Wir haben eine Liste der interessantesten Stellen in Jordanien zusammengestellt, zusammen mit allgemeinen Reiseinformationen zu Jordanien, um Ihnen bei der Reiseplanung zu helfen. Nutzen Sie einfach das Menü unten links und klicken Sie, um mehr über die einzelnen Orte in Jordanien zu erfahren.
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Es ist wenig über die Frühgeschichte von Gadara bekannt, ein auf einem Hügel gelegener Ort im nordwestlichen Zipfel Jordaniens, mit großartiger Aussicht über den See Tiberias, den Fluss Yarmouk und die Golanhöhen.
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In einer Hügellandschaft gelegen, von der man das Jordantal überschauen kann, ist Pella perfekt gelegen, nicht nur aufgrund seiner dauerhaften Quellen. Dass diese nicht heute nicht mehr so ergiebig sprudeln liegt an dem modernen Pumpenhaus, welches eine der malerischsten Orte Jordaniens verschandelt.
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Die Stadt des Schwarzbasalts, Umm al-Jimal (was soviel wie „Mutter der Kamele“ bedeutet), liegt wie eine schwarze Verkrustung auf den flachen Ebenen Nordjordaniens. Viele Gebäude sthen noch zwei- oder dreistöckig dort, so dass es aussieht als ob Sie gerade verlassen worden wäre, obwohl dies schon 1200 Jahre her ist.
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In den Hügeln nordwestlich von Jarash, mit Aussicht auf das Dorf Ajlun, steht eine hübsche Festung, Qala'at ar-Rabadh, mit toller Aussicht über das Jordantal. Ein arabischer Schreiber aus dem 13. Jahrhundert sprach hier von „einem uralten Kloster“ und William von Tyre erwähnt „eine kleine Festung“, die 1139 von den Kreuzrittern eingenommen wurde. Einige eingeritzte Kreuze und eine kürzlich entdeckte Kapelle mit Mosaikboden (wahrscheinlich aus dem 8. Jahrhundert) zeugen von der Tradition eines christlich-arabischen Ursprungs.
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Als einer der besterhaltenen provinziellen römischen Orte der Welt liegt Jerash etwa 45 km nördlich von Amman, in einem fruchtbaren Tal mit ergiebigen Quellen. Aufgrund seines Wassers wurde dieser Ort mindestens seit der Neusteinzeit besiedelt und Tonarbeiten aus der Bronze- und der Eisenzeit wurden hier gefunden. Sein früherer semitischer Name war Garshu.
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Bis in die frühen Zwanziger war as-Salt die einzige wirklich bedeutende Stadt in Jordanien. Dank seiner guten Wasserversorgung und des Ackerlandes wurde es spätestens in der Eisenzeit besiedelt. Es wurde mit dem römischen Gadaron in Verbindung gebracht und in der byzantinischen Periode hatte es einen eigenen Bischof. Sein Name (auf Latein bedeutet saltus soviel wie bewaldetes Tal) wird heute als Ursprung des Wortes „Sultane“ herangezogen, welches die berühmten, süßen Trauben der Gegend bezeichnet.
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Wenige Plätze zeigen die Entwicklung Jordaniens so deutlich wie Amman, denn hier kann man immer noch Schicht für Schicht sehen, wieviele Wandlungen die Stadt durchlaufen hat. Einst Hauptstadt des Königsreichs Ammon in der Eisenzeit, wurde es später hellenische, römische und byzantinische Stadt, dann das Herz der Provinz Umayyad von Al-Balqa', ein verlassenes Ruinenfeld und dann im späten 19. Jahrhundert ein ottomanisches Dorf. Heute ist es Hauptstadt des haschemitischen Königreichs von Jordanien.
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Der „Pilger von Bordeaux“, im Jahre 333 n.Chr. Der erste bekannte christliche Pilger im heiligen Land, schrieb „der Ort an dem unser Herr von Johannes getauft wurde und über dem weiten Erdwall am selben Ort liegt das Hügelchen von dem Elias in den Himmel aufgestiegen ist“.
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| Das tote Meer und das Jordantal
Jordaniens westliche Grenze verläuft über den größten Teil seiner 360 km unterhalb des Meeresspiegels und folgt dabei dem Lauf des Jordans. In seinem Herzen liegt das tote Meer, über 400m unterhalb des Meeresspiegels – der tiefstliegende Ort der Erde. Es ist Teil des Großen Grabentals, welches sich von der südlichen Türkei durch Syrien, Jordanien und das Rote Meer westwärts nach Ostafrika und bis südlich von Mosambik erstreckt.
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Lokal als Siyagha bekannt, ist der Berg Nebo der höchste Punkt des altertümlichen Königreiches von Moab. An einem klaren Tag hat man eine wundervolle Panoramasicht über das Tote Meer und das Jordantal, bis zu den Hügeln auf der anderen Seite des Grabens. Selbst die Türme von Jerusalem sind am Horizont sichtbar. |
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Das weitläufige, moderne Gesicht von Madaba, etwa 30 km südlich von Amman gelegen, verschleiert die Tatsache, dass es sich um eine uralte Siedlung handelt, die auf einen künstlichen Erdhügel liegt, der aus den umliegenden, fruchtbaren Ebenen herausragt.
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Umm ar-Rasas liegt in der offenen Landschaft östlich Dhibans. Zuerst in der Bibel als Mephaath genannt (Josh 13; I 8) war es später eine von vielen moabitanischen Kleinstädten denen Jeremiah prophezeite (Jer. 48;21). Zu römischen Zeiten wurde es Castron Mefaath oder Mefa'a genannt und die Hauptruinen stellen eine römische Festung dar, die die Größe einer Kleinstadt besitzt /158 x 139m) und in der eine römische Garnison stationiert war.
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Der lokale Name für diesen Hügelgipfel ist al-mishnaqa , „die Galgen“, spiegelt seinen fr¨heren, schlechten Ruf wider. Seine erhobene Festung wird traditionell mit der Gefangenschaft und Hinrichtung Johannes des Täufers in Verbindung gebracht. Sich dramatisch aus den Hügeln im Südwesten Madabas erhebend und das Tote Meer überblickend, liegt die Festung Machaerus nahe dem kleinem Dorf Mukawir, dessen Namen den altertümlichen Namen reflektiert. Aber die Geschichte Machaerus ist älter, als die von Johannes dem Täufer.
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Alles was noch vom alten Dibon sichtbar ist, ist ein teilweise ausgegrabener Hügel neben dem heutigem Dorf Dhiban, etwas nördlich von der spektakulären Felsenschlucht Wadi al-Mujib, dem biblischen Arnon. Obwohl es hier eine frühe Besiedlung in der Bronzezeit gab, ist es vor allem durch die Geschehnisse in der Eisenzeit bekannt. Speziell im 9. Jahrhundert v. Chr., als Hauptstadt von Mesha, dem König von Moab.
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Dramatisch im letzten Zipfel der nördlichen Klippe von Wadi al-Mujib wurde der Ort Lahun von Alters her bis heute immer wieder besetzt. Anstatt die Ruinen ihrer Vorgänger zu nutzen, zog es jede neue Welle von Siedlern vor, auf unbebautem Grund von Vorne anzufangen.
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Diese fantastische Kreuzritterburg- Crak des Moabites oder Der Stein der Wüste für die Kreuzritter – steigt über dem Wadi und die Hügel empor wie ein großes Schiff, dass auf den Wellen der Felsen reitet.
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Das kleine Dorf Dana sitzt auf einer Bergplatte die in den Graben des Wadi 'Araba abfällt. Die einzige Zufahrtsstraße endet am Dorfeingang und von dort aus laufen nur noch schmale Pfade – kaum breit genug, um darin zu laufen – zwischen den Häusern entlang, deren flache Dächer eine prima Möglichkeit zur sozialen Kommunikation bieten. Aus Stein und Holz gebaut und mit Schlamm gemauert passen sich die Häuser perfekt an die Landschaft an.
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Eine der weltverändernden Entdeckungen – wie man Kupfer schmilzt – fand in der Kupferzeit statt (4500-3300 v. Chr.) und Kupferwerkzeuge, wie Äxte und Pfeilspitzen ersetzten nach und nach den Feuerstein. In Jordanien begann der Kupferabbau und die Kupferschmelze am Ende dieser Periode mit dem Zentrum in Fayan, etwa 60 km südlich des Toten Meeres, wo der Wadi Dana in den Wadi 'Araba mündet.
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Ungefähr 25 km nördlich von Petra krönt ein imposantes Schloss den Kegel eines Felsens, der sich über eine wilde, raue Landschaft erhebt. Heute ist es nach dem nahe gelegenem Ort Shobak benannt, aber für die Kreuzritter war es einst Crak de Montréal – die königliche Festung.
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Bevor Sie Urlaub in Petra planen sollten Sie ein paar wichtige Fakten über diesen außergewöhnlichen Ort erfahren. Petra liegt etwa 230 km südlich von Amman. Die Reise nach Petra ist für viele Reisende ein Traum, der Wirklichkeit wird, weil es Jordaniens bestbekannte archäologische Ausgrabungsstätte ist. Es wurde 2007 als das siebte Weltwunder gewählt und ist eine Weltkulturerbestätte der UNESCO.
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Wenn man von der nördlichen Hochebene kommt, ist das erste was man von Wadi Ramrn sieht eine Vogelperspektive auf Felsen und Gipfel die sich aus dem sandigen Wüstenboden erheben, einer nach dem anderem, bis sie sich im Dunst verlieren. Dieser riesige Bereich Südjordaniens wird nach einem der größten in einem Netzwerk von Wadis benannt.
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Jordaniens einziger Seehafen wird am Golf von Aqaba, einem Ausläufer des Roten Meeres, von Bergen umrahmt. Seine Position war schon immer strategisch bedeutend – denn dieses Stück Land verbindet Arabien, den fernen Osten und Europa und besitzt reiche, unterirdische Süßwasservorkommen.
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Die Wüstenburgen, die hauptsächlich unter den Umayyads (661-750 n. Chr.) gebaut wurden, stellen einen Beweis der arabischen, architektonischen Zivilisation dar. Sie liegen östlich von Amman, zwischen dem Irak und Saudi-Arabien.
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